News von Ines Brodmann

06.05.2013

Rahel - Saisonfinale in Zürich!

Nach einer kurzen Wettkampfpause im August und diversen nationalen Testwettkämpfen im September, blicke ich nun optimistisch dem Saisonfinale entgegen. Rund um Zürich findet nächsten Samstag und Sonntag der Weltcupfinal statt. Mit zwei ansprechenden Läufen möchte ich mich aus der Saison 2008 verabschieden. Es ist wiederum viel passiert in den letzten Wochen. Nach einem OL intensiven Sommer, einer kurzen Wettkampfpause im August, startete ich im September an diversen nationalen Testwettkämpfen. Auch wenn ich nicht immer mit dem Lauf zufrieden war, ist ein Aufwärtstrend deutlich ersichtlich und ich nähere mich national den vorderen Rangierungen. Besonders gefreut habe ich mich über meine erste Meisterschaftsmedaille an den Sprint-Schweizermeisterschaften! Nun freue ich mich auf den internationalen Saisonabschluss am Weltcupfinal. Am Samstag, 4. Oktober wird ab 13.00 Uhr im Wangenerwald (ZH) zum Mitteldistanzrennen gestartet. Das Zielgelände befindet sich in Kindhausen. Die besten 40 Athleten und Athletinnen der Weltcupsaison 2008 starten dann am Sonntag ab 13.15 zum Sprintrennen im Irchelpark (ZH). Mit meiner momentanen Weltcupposition (Rang 37) und einem soliden Lauf am Samstag sollte mir die Qualifikation gelingen. Auch Ines ist gut in Form und sollte an beiden Tagen im Einsatz stehen. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung vor Ort und geben noch einmal unser Bestes!. (Mehr)

29.04.2013

Ganz Schluss ist aber noch nicht

Der Orientierungslauf ist meine Leidenschaft und darum werde ich auch nach meinem Rücktritt der Sportart als Trainerin und Organisatorin treu bleiben. Beruflich suche ich meine Herausforderung in Sportevents, -organisationen und als Sportlehrerin, wo es mich genau hinschlägt ist noch nicht ganz definiert. Ich habe das Sportstudium gewählt, weil ich Menschen bewegen und damit positive Emotionen wecken möchte. Mal sehen was ich erreichen kann. (Mehr)

19.04.2013

Die Vorbereitung

Ich trainiere noch fleissig auf den Weltcupfinal am 4./5.Oktober in Liestal. Dort möchte ich die Atmosphäre vor Heimpublikum zu laufen nochmals geniessen und alles aus mir herausholen als Dankeschön für die Unterstützung aus der Region Nordwestschweiz. Starten kann man an diesem Wochenende am 62.Baselbieter Team-OL oder am Nationalen und dann anschliessend zuschauen kommen. Eine passende Kategorie gibts für alle, ob Familie, Anfänger oder Senior. (Mehr)

16.04.2013

Ich freute mich

Nun einmal eine andere Strecke als die Startstrecke bekommen zu haben und war mir sicher, dass der Schluss mir liegen würde. Mit Rahel und Sarina hatte ich zwei starke Clubkolleginnen im Team (OLG Basel und IFK Lidingö SOK), da konnte nichts mehr schief laufen. Zum Startpunkt stürzte ich und musste ein paar Meter laufen, dann aber ging es los. (Mehr)

09.04.2013

Was ist der Gönnerclub?

Der Gönnerclub Ines & Rahel wurde im Jahr 2005 ins Leben gerufen, um Ines Brodmann und Rahel Friederich auf dem Weg an die internationale Spitze finanziell zu unterstützen. Der finanzielle Zustupf hilft den beiden Athletinnen, die Sportkosten zu decken und ermöglicht ihnen, zusätzliche Trainingsmöglichkeiten nutzen zu können. Der Weg an die OL Spitze ist mit einem grossen Trainingsumfang und zeitlichen Belastungen verbunden. Neben dem Studium bleibt daher keine Zeit für die Ausübung eines Nebenjobs. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht somit die volle Konzentration auf den Sport! Als Dank für die Unterstützung werden die Mitglieder des Gönnerclubs zum exklusiven Gönnerevent eingeladen. Der private Austausch, sowie Erlebnisberichte geben einen Einblick in das Leben der beiden Spitzensportlerinnen. Haben Sie interesse, dem Gönnerclub Ines & Rahel beizutreten? Mehr Informationen zur Mitgliedschaft erhalten Sie unter Mitglied werden. (Mehr)

Orientierungslauf für Anfänger

Der neueste Trend unter den neuen Sportarten ist der Orientierungslauf. Immer mehr Städte und Gemeinden bieten Wettkämpfe darin an, zu denen auch Zuschauer herzlich willkommen sind. Teilnehmen kann zumeist jeder, der sich vorher angemeldet hat und eine entsprechende Startgebühr bezahlt. Natürlich empfiehlt es sich, vorher zu trainieren. Auch Anfänger sollten nie an einem Orientierungslauf teilnehmen, ohne vorher entsprechend trainiert zu haben, da Orientierungsläufe meist über längere Strecken gehen und im Prinzip nichts Anderes sind als andere Langstreckenläufe auch. Worin besteht der Unterschied?

Wie der Name „Orientierungslauf“ schon sagt, geht es um bestimmte Orientierungspunkte, die entlang der Laufstrecke festgelegt sind. Diese müssen nacheinander angelaufen werden. Über ein elektronisches System registriert sich jeder Läufer an einem jeden dieser Streckenposten. Auf einer Karte, die jeder Läufer bei sich trägt, sind alle Orientierungspunkte markiert, sodass der Läufer sich vorher ein genaues Bild von der Strecke machen kann. Der Lauf an sich kann unterschiedlich lange dauern. Die meisten Orientierungsläufe dauern 30 bis 90 Minuten. Es gibt aber durchaus auch längere Strecken, die entsprechend mehr Zeit benötigen. Hier gibt es keinerlei verbindliche Regeln.

Kürzere Strecken ziehen in der Regel mehr Zuschauer an, da sie häufig in Parks oder Stadtzentren stattfinden. Mitunter sind diese Strecken dann so kurz, dass sogar gesprintet wird. Teilnehmen kann grundsätzlich jeder, der fit genug ist. Eine Altersbegrenzung gibt es in der Regel nicht und so kommt es vor, dass einige selbst im hohen Alter noch an Orientierungsläufen teilnehmen, während ihre Altersgenossen ihre Zeit im http://www.camplace.com verbringen. Gerade die Zuschauer sind zumeist begeistert von älteren Läufern und feuern sie besonders an. Natürlich sind bei Orientierungsläufen wie bei allen größeren Sportveranstaltungen Sanitäter vor Ort, die im Notfall eingreifen können. Finden die Läufe im Hochsommer statt, stellt die Hitze oft ein Problem dar. Es kann dann durchaus vorkommen, dass ein Lauf komplett abgesagt oder verschoben werden muss. Wird er trotz Hitze durchgeführt, gibt es in einem solchen Fall immer einige Läufer, die kollabieren. Bei jedem Lauf ist es sehr wichtig, viel Wasser zu sich nehmen, sowohl während des Wettkampfes selbst als auch vorher und hinterher.

Gerade vor dem Lauf wird dies häufig in der Aufregung vergessen. Während des Laufs reichen Zuschauer oder entsprechendes Personal gekühlte Wasserflaschen. Auch sollte darauf geachtet werden, vorher möglichst Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, um den Körper mit genügend Energie zu versorgen. Laufen ist eine der Sportarten, bei denen sehr viel Energie in kurzer Zeit verbrannt wird, sodass der Körper vorher mit entsprechenden Reserven getankt werden sollte. Am besten eignen sich hierfür Vollkornnudeln. Häufig treffen sich die Läufer am Abend vorher und veranstalten eine sogenannte „Nudelparty“. Selbst, wer nur zum Spaß an Orientierungsläufen teilnimmt, profitiert von kohlenhydratreicher Ernährung und großen Mengen an Wasserzufuhr. Auch während des Trainings sollte man durchaus auf beides achten. Wer schon länger Erfahrung im Laufen hat, für den wird dies nicht neu sein.

Letztendlich unterscheiden sich Orientierungsläufe von anderen Läufen nur durch die Orientierungspunkte, die angelaufen werden müssen. Die Wirkung dieser sollte man allerdings keinesfalls unterschätzen. Der einzelne Orientierungspunkt fungiert gleichsam als Marker, um den Läufer zu motivieren. Wer am Ende seiner Kräfte ist, wird so dazu angetrieben, weiterzukämpfen. Haben Sie den Mut und melden Sie sich doch selbst einmal zu einem Orientierungslauf an! Oder aber schauen Sie erst einmal bei einem Orientierungslauf zu!